Gahlkow, Lubmin, Greifswald, Peenemünde

Nach der Welle ist vor der Welle. Das ist bei Pandemien so und wohl auch auf dem Wasser. Alle Zeit, die wir nicht auf dem Wasser verbracht haben, floss dann in Radfahren, Besichtigungen und einfach erschöpft sein. In jedem Fall kann man die Gegend um Wusterhusen durchaus als Urlaubsziel empfehlen. Gahlkow schien uns hier der beste Kitespot – schöner und zugleich weniger voll als Loissin.

Leider konnten wir den Wendelstein 7-x und den nicht in Betrieb genommenen Reaktorblock 6 im ehem. AKW Lubmin nicht besichtigen. Erster öffnet wohl erst im Oktober 2020 für Gäste, beim AKW konnte man keine Auskunft geben. In dem Museum in Peenemünde kann man wirklich viele Stunden verbringen. Für die Fahrten in den (noch heutigen) militärischen Sperrbereich muss man sich am Flugplatz, nicht am Museum, anmelden!

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2 Antworten zu Gahlkow, Lubmin, Greifswald, Peenemünde

  1. Hallo,
    Ich schreibe ein Buch über niederländische Kriegsgefangenen im 2. WK.
    Für das Thema Arbeitskommandos suche Ich 1 oder 2 Bilder vom WIFO Ferchland und WIFO Hitzacker 5010.
    Am liebsten von Gebäude oder so, damit man sehen kann, wie es damals aussah. Gerne die Bilder mit einer Resolution von 300 dpi.

    Können Sie mir helfen?
    Mit freundlichem Gruss
    Johan van Hoppe

  2. Frank sagt:

    Hoi Johan,

    vraag jij van wegen mijn oud posting over WiFo [1] Hitzacker?
    Ik heb je een mailtje gestuurd. Als je daar iets interessants bij kunt vinden, laat het me weten. :-) Als versies van betere kwaliteit nodig hebt kun je misschien ook het museum [2] contacteren?

    [1] https://www.ich-war-hier.de/2017/09/03/tanklager-der-wifo-bei-hitzacker/
    [2] http://museum-hitzacker.de/

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