Wie man Panoramen NICHT macht

Ist auch im Winter mal gutes Wetter, muss man auch ein bisschen Zeit mit bringen. Im folgenden Bild sieht man mal, wie man sich ein gutes Bild kaputt macht, weil man einfach in Eile ist. Da schiebt sich kurz eine Wolke vor die Sonne und dahin ist das Ergebnis:

Hier war ein bisschen viel Betrieb auf der Südseite vom Bahnhof:

Und hier sieht man, wie es endet, wenn man zu geil auf eine hohe Auflösung ist, aber das ganze mal eben schnell fertgi machen will (oder muss): Verschiedene Belichtungen und fehlende Bilder.

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2 Antworten zu Wie man Panoramen NICHT macht

  1. DBB sagt:

    Ja, das war früher so wie heute. Wenn etwas extrem gut werden soll, braucht man Zeit und auch keine Störeungen bei seiner Arbeit. Das gilt bei allen Sachen die gut gemacht werden wollen, nicht nur bei Foto’s. Um sich aber ein Poster zu machen, wie das der Kirchen ist es besser eine 10 oder mehr MPixel-Kamera zu benutzen. Zusammensetzungen ergeben immer (zumindest meisstens) Schattierungen auch wenn sie fast nicht zu sehen sind. Aber die Idee es so zu machen, ist schon eine grosse Herausforderung.
    Was macht eigentlich das Studium-bald fertig????
    Kommt es nicht zu kurz bei so viel Fotomuße???

  2. Frank sagt:

    1. Nein, höhere Auflösung geht immer auf Kosten der Empfindlichkeit (Rauschen), es sei denn man hat einen Vollformat-Sensor.
    2. Schattierungen gibt es eigentlich garnicht, wenn die Panoramen nicht zu groß werden und so relativ lange brauchen, um gemacht zu werden. Die panotools passen die Belichtung ziemlich gut an.
    3. Woher kommen eigentlich immer die ständigen Vermutungen, das Studium käme zu kurz, ich hätte ja wohl zu viel Geld und was weiß ich?
    4. Ich muss mich nicht rechtfertigen für irgendwas.
    5. Es gibt auch Herausforderungen in anderen Bereichen, aber manche flüchten davor. Lass es einfach. Spart mir zukünfitg das Löschen deiner Kommentare.

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