Zu Besuch in Quintana Roo/Yucatan

Für die 20 Tage muss ich mich, auch wenn sie kein Deutsch liest, noch ein Mal bei meiner Gastgeberin bedanken! Es war wirklich eine eindrucksvolle Zeit mit dir und ich hoffe, das zumindest einiges weniges umsetzbar wird. Nicht erst mit 50.

Zu den Fotos muss ich noch sagen, dass sie zeitlich sehr ungleichmäßig verteilt sind und einige der Besten hier aus Datenschutzgründen nicht zu sehen. Ich wollte eigentlich vermeiden überhaupt Fotos zu machen… Nun sind’s doch wieder so viele…

2016-12-15 13:30: Nach 90 Minuten warten auf dem hannoveraner Hbf ist erschreckend welch‘ ein Stimmungsunterschied zu den 24h davor besteht. Die graue feuchte Kälte, kein Lächeln, kein freundlicher Gruß von niemandem. Statt Zuversicht springt einem einem Mischung von Verschrobenheit, Skepsis bis völlige Ignoranz entgegen, manchmal starrend in die Leere. Keine Wärme, das Interesse an der Umgebung geht gegen Null. Was ist das denn hier?
Das ist mein voller Ernst, genauso fühlt es sich an wieder zu Hause zu sein. Ich hoffe, ich kann noch ein wenig widerstehen… Verstehen kann ich fremde Menschen hier nun viel besser.

2016-12-15 15:25: Das Betreten der ausgekühlten Wohnung ist befremdlich. Ein komischer abgestandener Geruch steigt in die Nase. Nicht alt, sondern mehr verlassen, leblos.

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