Sinn und Unsinn von HDR-Aufnahmen?

Um einen größeren Dynamikbereich abzudecken, versucht man bei einer HDR-Aufnahme aus mehreren Bilder unterschiedlicher Belichtung ein Bild mit geringerer Dynamik zu errechnen. Ich beginne auch mit dem Experimentieren und muss prompt mal feststellen, dass viele Motive nicht geeignet sind. Z.B. machen fahrende Autos, blinkende Ampeln, sich bewegende Plakate oder sinkende Wasserspiegel hier einen Strich durch die Rechnung.
Kommt es zu keinen Komplikationen und man möchte Bilder erstellen, deren Farbgebung noch etwas mit der Realität gemein hat, stellt sich die Frage, ob der Aufwand wirklich lohnt. Oft entsteht seht starkes Rauschen, wahrscheinlich weil’s einfach Nachtbilder sind. Hier mal ein paar Beispiele:


Für mich lohnt sich der Aufwand nicht und ich werde in Zukunft wahrscheinlich erst einmal nicht mehr viel damit machen. Es braucht unglaublich viel zeit – sowohl beim Fotografieren als auch beim Nachbearbeiten.

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