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	<title>ich war hier &#187; Job</title>
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		<title>Bei der Arbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 21:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.ich-war-hier.de/wp-content/uploads/2011/06/P1020319.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-2014" title=""><img src="http://www.ich-war-hier.de/wp-content/uploads/2011/06/P1020319-1024x682.jpg" alt="" title="Frank bei der Arbeit" width="640" height="426" class="alignnone size-large wp-image-2015" /></a></p>
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		<title>Gedanken zu: Geld</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 08:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Update 20.01.2011 Weitere, meist viel ausführlichere Erklärungen die sehr lesenswert sind. Hätte ich sie vor meinem Text hier gekannt, hätte ich sicher einiges noch weiter ausgebreitet: 6. Januar 2011, Egon W Kreuzer: Rettung einer Illusion (pdf) 11. Juli 2008, Raimund &#8230; <a href="http://www.ich-war-hier.de/2011/01/19/gedanken-zu-geld/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update 20.01.2011</strong><br />
Weitere, meist viel ausführlichere Erklärungen die <em>sehr</em> lesenswert sind. Hätte ich sie vor meinem Text hier gekannt, hätte ich sicher einiges noch weiter ausgebreitet:<br />
6. Januar 2011, Egon W Kreuzer: <a  href="http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2011/1.html">Rettung einer Illusion</a> (<a href="../wp-content/uploads/2011/01/20110106-Rettung-einer-Illusion.pdf">pdf</a>)<br />
11. Juli 2008, Raimund Brichta: <a  href="http://www.teleboerse.de/kolumnen/kolumnen_brichta/Beim-Geld-geht-es-um-die-Wurst-article430326.html">Beim Geld geht es um die Wurst</a> (<a href="../wp-content/uploads/2011/01/20080711-Beim-Geld-geht-es-um-die-Wurst.pdf">pdf</a>)</p>
<p><strong>Was ist „Wert“?</strong><br />
Wenn etwas etwas wert ist kann man es gegen etwas anderes, was man braucht oder möchte und einem etwas wert ist, eintauschen. Z.B. Lebensmittel, Dienstleistungen und so weiter. Wert ist also etwas, wofür man bereit ist etwas zu geben. Ein Bedürfnis. Käme Gold von heute auf morgen aus der Mode und wäre für keine technischen Prozesse und Geräte mehr notwendig, so wäre es vielleicht weniger wert als Sand. Deswegen, weil alle es loswerden wollten.<br />
Sonderrollen spielen hierbei gesellschaftliche Prozesse oder auch gewinnorientierte Wirtschaft, die Nachfrage und Abhängigkeiten selbst erzeugt. Wie kann eine Nasenkorrektur oder sauberes Trinkwasser sonst so viel wert sein, wie es der Fall ist?</p>
<p><strong>Warum ist Geld etwas wert?</strong><br />
Es muss immer jemanden geben, des zu wenig Geld hat um seine Bedürfnisse zu befriedigen – seien sie wirklich essentiell wie Nahrung oder z.B. durch Werbung generiert wie der iPod. <span id="more-1742"></span>Dadurch, dass es immer zu wenig Geld gibt, konkurrieren wir um das scheinbar knappe Gut.<br />
Bei Geld hört die Freundschaft auf. Wenn man um etwas konkurriert um seine Bedürfnisse zu befriedigen, kann man diesen Satz verstehen. Geld minimiert so Gemeinschaftsdenken. Wirtschaftlich ist also immer das, was dem eigenen oder eine kleinen Gruppen von Menschen als Vorteil dient.</p>
<p><strong>Wie bleibt das Geld knapp?</strong><br />
Das ist ein systemimmanentes Problem. Es gibt eine Kreditwirtschaft. Für eine große Anschaffung brauchst du kurzfristig viel Geld z.B. 1 Mio €. Die Bank hält dich für kreditwürdig – was eigentlich lediglich heißt, dass Sie dir zutrauen das Geld inklusive Zinsen zurück zu zahlen.</p>
<p><strong>Wann wird Geld geschaffen und warum ist es immer knapp.</strong><br />
Geld wird entweder von einer Zentralbank für die entsprechende Währung geschaffen. Oder von Privatbanken im Zuge von Kreditvergaben. Die Bank benötigt lediglich einen Bruchteil wie 10% des vergebenen Kredites als eigene Einlage. Der Rest wird im Moment der Kreditvergabe erschaffen! Das soeben erzeugte Geld gibst du natürlich wieder aus. So landet es auf anderen Bankkonten, die Banken erzeugen dann wiederum virtuelles Geld aus gerade diesem Geld welches schon nicht existiert.<br />
Was nicht erschaffen wird ist der Zins. Das bedeutet, du musst mehr zurückzahlen als es insgesamt gibt. Da du selbst kein Geld schaffen kannst musst du es jemandem weg nehmen. Kreditwürdigkeit bedeutet also eigentlich nur, dass die Bank dir zutraut aggressiv genug zu sein, das nicht geschaffene Geld irgendjemandem weg zu nehmen und der Bank zu übergeben.<br />
Beachte, dass Zentralbanken durchaus privat sein können – wie z.B. die amerikanische Federal Reserve &#8211; und deswegen nicht unbedingt das Wohlergehen aller Menschen, auch nicht des amerikanischen Volkes, im Fokus ihres Handelns haben.</p>
<p><strong>Kann ich Geld für mich arbeiten lassen?</strong><br />
Schon mal Geld arbeiten gesehen? Wirklich? Was du vielleicht schon ein Mal gesehen hat ist, dass sich ein Kontostand erhöht hat, ohne explizit dafür etwas tun zu müssen. Damit Geld arbeiten könnte müsste es einen Wert schaffen, z.B. innovativ sein und etwas erfinden, Straßen bauen oder Brot aus Zutaten backen. Dinge, die für Menschen einer Gesellschaft etwas „wert“ sind.<br />
Da Geld nie arbeitet kann es nur virtuelle Werte schaffen, durch Spekulationen. Etwas muss nachgefragt werden, obwohl es keiner braucht. Allein im Glauben, dass nach einem selbst noch jemand spekulieren wird, dass die Nachfrage noch größer wird. Abgezogen wird der Wert aber wieder bei dem Letzten, der eingestiegen ist. Es wird also um verteilt, nicht generiert.</p>
<p><strong>Hat Geld Sinn?</strong><br />
Geld soll Ungleiches gleich, Unvergleichbares vergleichbar machen. Das ist gleichzeitig ein Problem als auch ein Segen. Das Geld ist ein gesellschaftlicher Filter zwischen Bedürfnissen der Menschen, der unkontrollierbar scheint.<br />
Geld abstrahiert Bedürfnisse von Werten und lässt so Märkte entstehen. In armen Ländern hungern die Menschen, sie haben ein Bedürfnis. Die Schieflage zeigt sich nun, dass eben dort kein Markt entsteht, weil kein Geld vorhanden ist. Sie müssen sterben, obwohl sehr viel Geld auf privaten Konten herumliegt. Der Wert des Lebens an sich zu achten ist also kein Bedürfnis der Menschen, die das Geld besitzen.</p>
<p><strong>Was kann Geld nicht kaufen?</strong><br />
Geld kann alles kaufen außer Sinn. Sinn entsteht in Beziehungen, die sind nicht bezahlbar. Abhängigkeit ist käuflich, aber macht keinen Sinn. (nach Prof. Bernard Lietaer)</p>
<p><strong>Bin ich ein Sklave des Geldes?</strong><br />
Das hängt sicher von der persönlichen Situation ab. Alles steht und fällt damit, ob man für etwas, was man auch ohne Geld dafür zu bekommen gerne und den ganzen Tag tun würde, Geld bekommt. Wenn ja und noch einige andere Prämissen erfüllt sind, dann kann man sich damit arrangieren – fühlt sich also nicht als Sklave. Doch sicher gibt es auch hier wieder Tage, an denen man eigentlich lieber im Bett liegen bliebe. Doch man muss aufstehen&#8230; bin ich nun in dem Moment ein Sklave, weil ich das, was ich eigentlich gerne tue, heute auch tun muss. Auch wenn ich es heute nicht will – damit ich es morgen noch tun darf.</p>
<p><strong>Wo ist das Problem?</strong><br />
Geld bedeutet Macht. Von selbst, also durch die bekannten Mechanismen, konzentriert sich Geld dort, wo bereits viel Geld ist. Das bedeutet dass eine kleine Menge Menschen sehr viel Geld – also Macht – hat und die allermeisten Menschen wenig bis kein Geld. Es ist das einzige Monopol was geblieben ist. Das wir ein keiner Demokratie leben muss man erst ein Mal akzeptieren.</p>
<p><strong>Wie wird denn nun Wert geschaffen?</strong><br />
Durch Arbeit, sonst nichts. Arbeit kann sowohl geistiger als auch materieller Natur sein. Man nennt diesen Vorgang dann auch Wertschöpfung.</p>
<p><strong>Alternativen?</strong><br />
Lernen, dass Geld kein „Wert“ an sich ist und nicht arbeitet , sondern ein Mittel zum Zweck ist. Wenn man für das Geld auf dem Konto kein weiteres zusätzliches Geld bekommt, dann besteht auch kein Grund es dort zu belassen. Verwaltung von Geld darf nicht lukrativ sein. Man bringt es wieder in Umlauf und kann den Wohlstand allein damit erhalten oder verbessern.<br />
Eine Wirtschaft floriert dann, wenn das Tauschmittel möglichst schnell zirkuliert. Und nicht, wenn es gehortet wird. Dabei muss die absolute Geldmenge jedoch in einem Verhältnis zu realen Werten stehen.</p>
<p>Und in der nächsten Folge: Warum taugt Geld in jeder Form nicht zur (Alters-)Sicherung? ;-)</p>
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		<title>Dein Talentcheck sagt&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 14:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt da eine lustige Analogie zum neuen Coup des Arbeitsamts und dieser Seite: die Domain. ich-war-hier.de gegen ich-bin-gut.de. Dein Talentcheck sagt: Du bist ein kreativer Gestalter. Mit anderen Menschen hast du gern zu tun. Du bist gern an der &#8230; <a href="http://www.ich-war-hier.de/2010/12/15/dein-talentcheck-sagt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt da eine lustige Analogie zum neuen Coup des Arbeitsamts und dieser Seite: die Domain. ich-war-hier.de gegen <a  href="http://www.ich-bin-gut.de">ich-bin-gut.de</a>.</p>
<blockquote><p>Dein Talentcheck sagt: <strong>Du bist ein kreativer Gestalter.</strong><br />
Mit anderen Menschen hast du gern zu tun. Du bist gern an der frischen Luft und in Bewegung. Allein kommst du ganz gut zurecht und du findest das ok. Du denkst heute schon an morgen und schmiedest gerne Pläne. Arbeit und Freizeit sollen sich bei dir die Waage halten.</p></blockquote>
<p>Das waren Zeiten, da konnte ich der Bravo noch glauben.</p>
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		<title>Kennst du das?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Weihnachtsmärkte eröffnen und die Menschen mit manchmal viel, meist gar keiner, Zeit fluten die Bahnen? Alle leicht beduselt, und beflügelt von der erschlagenden Schönheit der gerade erstandenen Goldengel. Einer schöner als der andere, und die Kunstledertasche erst. Das mit &#8230; <a href="http://www.ich-war-hier.de/2010/12/09/kennst-du-das/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weihnachtsmärkte eröffnen und die Menschen mit manchmal viel, meist gar keiner, Zeit fluten die Bahnen? Alle leicht beduselt, und beflügelt von der erschlagenden Schönheit der gerade erstandenen Goldengel. Einer schöner als der andere, und die Kunstledertasche erst. Das mit den Gürtelverkäufern wird auch jedes Jahr mehr&#8230;</p>
<p>Kennst du das? Du bist aus einer Wohnung gezogen und willst nur deine Ruhe? Dein ehemaliger Vermieter versteht das jedoch nicht, und fordert dich unaufhaltsam zu Foto- und Fahrradtouren auf anstatt die Kaution zurück zu überweisen. &#8220;Wir sind keine Kumpels&#8221; und &#8220;Das will ich nicht&#8221; werden nach der hundertsten Leier immer noch mit &#8220;Es geht alles schneller wenn du machst was ich will&#8221; oder &#8220;Hör&#8217; mich doch erst ein Mal zu&#8221; gekontert? Dabei ist das eigentlich so ein netter Mensch&#8230;</p>
<p>Du bekommst Mails und nett gemeinte Anfragen von Menschen, bei denen du dich schon viel zu lange nicht mehr gemeldet hast? Aber was sollst du sagen, es läuft so vor sich hin und du kommst nicht heraus. Immer die selben unterschwelligen Vorwürfe, und seien sie von dir selbst an dich &#8211; weil nichts passiert. Weil du keine Ahnung hast, wohin das noch führen soll. Entscheidungen und Mut sind für die, die enttäuscht werden wollen. Und dann&#8230;</p>
<p>Weihnachten! Oh Schreck, großes Rätselraten geht los, bloß nicht am Kommerzfeiertag ohne Geschenk entblößt sein. Eigentlich schenken wir uns ja alle nichts, aber eigentlich ist eigentlich auch mal ziemlicher Schmarrn. Ilse bekommt was, Karl Heinz auch und für Jürgen und Paul Potts, ja dahahaha habe ich was schönes auf dem Weihnachtsmarkt gefunden. So ganz ohne Geschenke ist ja auch doof, oder was kommt hier sonst <em>von Herzen</em>&#8230;?</p>
<p>Kennst du das, wenn die Ampel rot ist, die Kreuzung leer und alle bleiben stehen?</p>
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		<title>Wissen und Interessen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 14:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie kriege ich das unter einen Hut? Wie viel kann ich gleichzeitig abdecken, während gleichzeitig ein Leben mit Fahrtzeit möglich aber auch finanziert ist? Sollte ich neu anfangen? Wie kann ich mich umorientieren ohne unfinanzierbare Praktika? Berufe, keine Stellenangebote!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.ich-war-hier.de/wp-content/uploads/2010/09/out0214_klein.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1618" title="Wissen und Interessen"><img class="alignnone size-medium wp-image-1619" title="Wissen und Interessen" src="http://www.ich-war-hier.de/wp-content/uploads/2010/09/out0214_klein-353x432.jpg" alt="" width="353" height="432" /></a></p>
<p style="clear:both"><em>Wie</em> kriege ich das unter einen Hut? Wie viel kann ich gleichzeitig abdecken, während gleichzeitig ein Leben mit Fahrtzeit möglich aber auch finanziert ist? Sollte ich neu anfangen? Wie kann ich mich umorientieren ohne unfinanzierbare Praktika? Berufe, keine Stellenangebote!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>So rück&#8230; nein dreinblickend</title>
		<link>http://www.ich-war-hier.de/2010/08/24/so-ruck-nein-dreinblickend/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Gedankenhygiene ist das Stichwort!&#8221; würde Dittsche sagen. Und der andere Frank unten auch. Das ist eine ziemlich schwierige Sache. Wie macht man das? Ich komme immer wieder in die Situation in der ich völlig unfokussiert bin, alles für vollkommen unmöglich &#8230; <a href="http://www.ich-war-hier.de/2010/08/24/so-ruck-nein-dreinblickend/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.ich-war-hier.de/wp-content/uploads/2010/08/unfokussiert.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1582" title="Lichterkette von jtgrothe (flickr.com)"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1583" title="Lichterkette von jtgrothe (flickr.com)" src="http://www.ich-war-hier.de/wp-content/uploads/2010/08/unfokussiert-192x128.jpg" alt="" width="192" height="128" /></a>&#8220;Gedankenhygiene ist das Stichwort!&#8221; würde <a  href="http://www.wdr.de/tv/comedy/sendungen/fernsehen/dittsche/index.jsp">Dittsche</a> sagen. Und der andere Frank unten auch. Das ist eine ziemlich schwierige Sache. Wie macht man das?</p>
<p>Ich komme immer wieder in die Situation in der ich völlig <em>unfokussiert</em> bin, alles für vollkommen unmöglich halte. Es nicht mehr begreifen kann, wie ich mich in so eine Situation bringen kann, in der Hoffnung &#8220;irgendwie wird es schon gehen&#8221;. Aber das konnte ja noch nie jemand.</p>
<p>Es ist alles eine Frage des &#8220;Was will ich?&#8221;, andere sagen &#8220;Was bringt deine Augen zum leuchten?&#8221;, &#8220;Es muss in dir brennen!&#8221;, &#8220;Wenn Sie machen was Sie wollen, können Sie gar nicht zu viel arbeiten.&#8221; Mag alles sein. Es geht auch einfacher: &#8220;Ziel?&#8221;</p>
<p>Und jetzt?</p>
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		<title>Alle Türken heißen Ali</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde mich französisch verabschieden. Die in jeder Etage verteilten Süßigkeiten und den Kuchen geben mir das Gefühl mich für die von anderen ausgegebenen Schokoriegel zu Geburtstagen zu revangieren und sind eigentlich ein guter Abschluss: Nachträglich Einstand und Geburtstag und &#8230; <a href="http://www.ich-war-hier.de/2010/07/30/alle-turken-heissen-ali/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.ich-war-hier.de/wp-content/uploads/2010/07/ali.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1573" title="Fear eats soul"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1579" title="Fear eats soul" src="http://www.ich-war-hier.de/wp-content/uploads/2010/07/ali-136x192.jpg" alt="" width="136" height="192" /></a>Ich werde mich französisch verabschieden. Die in jeder Etage verteilten Süßigkeiten und den Kuchen geben mir das Gefühl mich für die von anderen ausgegebenen Schokoriegel zu Geburtstagen zu revangieren und sind eigentlich ein guter Abschluss: Nachträglich Einstand und Geburtstag und Ausstand feiern muss man erstmal schaffen :-)</p>
<p>Bis dann!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lieber&#8230; statt, aber wenn&#8230; vielleicht</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber irgendetwas machen von dem man nicht weiß, ob man es will, einen weiterbringt oder man vielleicht doch nur Zeit, Geld und Mühe vergibt. Oder etwas machen, was in jedem Fall Mühe und Zeit kostet, die Möglichkeit bietet herunter zu &#8230; <a href="http://www.ich-war-hier.de/2010/07/08/lieber-statt-aber-wenn-vielleicht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber irgendetwas machen von dem man nicht weiß, ob man es will, einen weiterbringt oder man vielleicht doch nur Zeit, Geld und Mühe vergibt. Oder etwas machen, was in jedem Fall Mühe und Zeit kostet, die Möglichkeit bietet herunter zu kommen, man jedoch ziemlich sicher hinterher nicht viel geändert hat &#8211; sondern ganz vielleicht weiter in der Idee, was man will oder auch nicht. Ist man das in ersterem Fall nicht auch?</p>
<p>Was jedoch, wenn man im zweiten Fall vielleicht eine Aushilfsarbeit hat, einiges weniger kostet, Fahrzeit spart und man mehr als 1 sozialen Kontakt hat, jedoch nicht etwas probieren kann, was man vielleicht für wirklich zukunftsfähig hält und durch die größere Entfernung der Umzug komplizierter und kostspieliger ist? Wie kommt man weiter?</p>
<p>Oder was, wenn man keine Ahnung hat wohin man in einer teuren Stadt soll, in der man was probieren könnte. Kein brauchbares Semesterticket, keine Aussicht auf Job, dafür Studiengebühren und höhere Entfernungen und Fahrkosten?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leben! Ausleben, erleben, überleben?</title>
		<link>http://www.ich-war-hier.de/2010/02/13/leben-ausleben-erleben-uberleben/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frage ist aus meinem derzeitigem subjektiven Gefühl geboren, dass ich irgendwie nie &#8220;Zeit&#8221; habe. Das ich mich im Alltag eingeklemmt fühle, dass ich die Woche über eigentlich nur Sachen mache zu denen ich mich gedrängt fühle. Am Wochenende verbringe &#8230; <a href="http://www.ich-war-hier.de/2010/02/13/leben-ausleben-erleben-uberleben/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ist aus meinem derzeitigem subjektiven Gefühl geboren, dass ich irgendwie nie &#8220;Zeit&#8221; habe. Das ich mich im Alltag eingeklemmt fühle, dass ich die Woche über eigentlich nur Sachen mache zu denen ich mich gedrängt fühle. Am Wochenende verbringe ich dann meist eine gute Zeit und erhole mich :-). In letzter Zeit hat das zudem sehr oft mit Nina geklappt (Danke dafür!). Doch das, was ich mal &#8220;kreativ&#8221; nebenbei gemacht habe findet heute kaum mehr Raum &#8211; um nicht zu sagen gar nicht mehr. Jedenfalls subjektiv. Weil es Zeit braucht. Ich meine damit nicht etwas zu machen, weil man es braucht sondern, weil man Lust dazu hat. Weil es vielleicht gerade unproduktiv aber auf irgendeine Weise interessant oder faszinierend ist. Also was lässt das &#8220;Arbeitsleben&#8221; davon übrig? In der Woche?</p>
<p>Die Grenze zwischen &#8220;leben&#8221; und &#8220;überleben&#8221; ist für mich fließend und einiges ist nicht ganz eindeutig zu zuordnen. &#8220;Erleben&#8221; kann ebenfalls beides sein. Sachen wie Essen, Schlafen, Putzen, Körperpflege, von-A-nach-B-Fahren oder Einkaufen sind solche Fälle. Beim &#8220;Leben&#8221; stresst sich nicht, &#8220;erlebt&#8221; das Ganze und kann sich dabei evtl. auch ausdrücken. Vor allem beim Essen habe ich unlängst (wieder) gelernt, wie man das entspannt machen kann &#8211; dann ist schon mehr als Nahrungsaufnahme. Der Haken ist: Im Alltag alles nicht durchführbar. Warum? Weil man es einfach nicht schafft. Also entweder unrasiert zur Arbeit geht oder hungrig oder unausgeschlafen. Oder man kauft doch nicht dort, wo man eigentlich will. Weil z.B. der Tee besser ist aber eine halbe Stunde mehr Fahrtzeit ein zu rechnen wäre, die man vielleicht aber braucht um später zu telefonieren. Weil sonst andere Menschen &#8211; verständlicherweise &#8211; enttäuscht sind, dass man sich nicht kümmert.<br />
Wenn die Arbeit Spaß macht so kann ich das durchaus noch als einen Zustand beschreiben, der etwas mit &#8220;leben&#8221; zu tun hat. In dem Fall, dass man wenig zufrieden ist mit der Art, des Anspruchs, der Umgebung oder der Dauer seiner Arbeit ist es aber doch eher ein &#8220;überleben&#8221;. Ich denke, das ist ein so schrecklicher Zustand, dass ich es erstaunlich (eigentlich eher erschreckend) finde wie viele Menschen sich darin befinden. Die Gesichter in den Berufspendler-Bahnen und -Bussen sprechen alle diese Sprache. Wie selten toll ist es, dass man mal jemanden lachen sieht? :-)</p>
<p>Was ist also &#8220;das Leben&#8221;? Viel besungen, verhassliebt und auf dieser Welt. Wollen wir alle das Gleiche? Ich denke nicht. Zumindest nicht im Inhalt. Für mich ist &#8220;leben&#8221; glaube ich eine bestimmte innere Ruhe. Damit meine ich nicht Stille, sondern eine Reibungslosigkeit zwischen Wünschen, Erwartungen, eigenen Ansprüchen und dem was man lebt. Oder leben muss &#8211; zumindest zeitweise. Dazu gehören dann wieder Sachen, die ich oben schon beschrieb. Aber zusätzlich noch anderes, was das Leben zu dem macht, was ich &#8220;lebenswert&#8221; nennen würde. &#8220;Ausleben&#8221; ist für mich, denke ich, &#8220;nur&#8221; noch eine Steigerung von &#8220;leben&#8221;, gleichwertig mit &#8220;erleben&#8221; und kann durchaus etwas &#8220;Neues&#8221; (bisher nicht &#8220;gelebtes&#8221;) enthalten. Es bedeutet manchmal Veränderung, etwas Unkonventionelles, eine liebevoll komische Eigenart, selten etwas, was nicht &#8220;normal&#8221; ist.</p>
<p>Wäre ich eine in sich ruhende Person würde ich mich gerne und viel &#8220;kreativ&#8221;, also irgendetwas schaffend, betätigen. Eine die sich austauschen und verschiedene Einstellungen verstehen möchte, die Wärme spüren und geben will, die Lachen mag und nicht alles zu Ernst nimmt, die ankommt ohne stehen zu bleiben, die neugierig und offen bleibt. Die sie sich mit dem identifiziert, was sie täglich tut, das möglichst gut macht und sich am Ergebnis misst. Die eine Perspektive sieht. Der es möglich ist beides, die umgebende Gesellschaft und sich selbst in eine Art &#8220;Balance&#8221; zu bringen, in der sich &#8220;Ruhe&#8221; einstellt &#8211; und Wärme nicht durch Reibung erzeugt wird!</p>
<p>&#8220;Ruhe&#8221; wird oft in Resignation gefunden Resignation (von fast allen Menschen praktiziert und dabei manchmal als &#8220;Pragmatismus&#8221; versteckt). Oder in Akzeptanz und Assimilation. Oder gar nicht.<br />
Verschiedene Blickwinkel erlauben auch verschiedene Bewertungen von Situationen und so sowohl das &#8220;Überleben&#8221; als auch das &#8220;Leben&#8221; in ihnen.</p>
<p>Und Freitagnachmittag ist ein ziemlich guter Blickwinkel. Mit Perspektive :-)</p>
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		<title>Bis ich vom Stuhl falle</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Krankenstand ist schon seit geraumer Zeit auf historischem Tiefstand, weil die Leute Angst haben ihren Job zu verlieren. Sagt man, hört man die Nachrichtensprecher sagen. Und denkt sich &#8220;Schlimm, dass es so ist – aber was kann man tun?&#8221; &#8230; <a href="http://www.ich-war-hier.de/2010/01/08/bis-ich-vom-stuhl-falle/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.ich-war-hier.de/wp-content/uploads/2010/01/Coronaviruses.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1448" title=""><img src="http://www.ich-war-hier.de/wp-content/uploads/2010/01/Coronaviruses-192x136.jpg" alt="" title="Coronaviruses (wikipedia.org)" width="192" height="136" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1450" /></a>Der Krankenstand ist schon seit geraumer Zeit auf historischem Tiefstand, weil die Leute Angst haben ihren Job zu verlieren. Sagt man, hört man die Nachrichtensprecher sagen. Und denkt sich &#8220;Schlimm, dass es so ist – aber was kann man tun?&#8221;</p>
<p>Vor ein paar Tagen haben auf meinem Heimweg bei Edeka noch ein paar Besorgungen gemacht. Ich war selbst wirklich kaputt, aber an der Kasse saß eine Frau, Mitte 40 jedenfalls optisch, die wirkte so gebrochen wie man sich einen Menschen nur vorstellen kann. Sie meinte auf Nachfrage: &#8220;Ich? Krank melden? Bevor ich mich krank melde muss ich hier vom Stuhl fallen. Ich habe hier so viele gehen sehen, nur weil sie sich krank gemeldet haben. Und ohne Arbeit kann ich alles vergessen.&#8221; Das Problem war mir schon bekannt, aber so direkt damit konfrontiert fühlt sich das doch noch mal anders an. Vor allem weil Edeka nicht mal der billigste Laden ist hätte ich das nicht vermutet. Aber wenn sie ihre Lebensmittel so lieben, wie erklärt man sich die vergammelten Bananen in der Theke?</p>
<p>Peter Marwitz beschreibt Möglichkeiten dieses Problem der Arbeitsumstände und Ausbeutung zu lindern:</p>
<blockquote><p>Niemals beim Discounter kaufen. Nie. Nichts. Das betrifft alle Discounter, also Aldi, Lidl, Netto, Penny, Schlecker usw. (Außer man muss jeden Euro dreimal umdrehen, natürlich, dann bleibt einem oft nichts anderes übrig.)</p></blockquote>
<p>Im Kleinen anfangen. Okay. Dort wird auch darauf eingegangen, warum die Bio-Sachen beim Discounter auch nur eine scheinbare Lageverbesserung sind.</p>
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