Alle Türken heißen Ali

Ich werde mich französisch verabschieden. Die in jeder Etage verteilten Süßigkeiten und den Kuchen geben mir das Gefühl mich für die von anderen ausgegebenen Schokoriegel zu Geburtstagen zu revangieren und sind eigentlich ein guter Abschluss: Nachträglich Einstand und Geburtstag und Ausstand feiern muss man erstmal schaffen :-)

Bis dann!

Lieber… statt, aber wenn… vielleicht

Lieber irgendetwas machen von dem man nicht weiß, ob man es will, einen weiterbringt oder man vielleicht doch nur Zeit, Geld und Mühe vergibt. Oder etwas machen, was in jedem Fall Mühe und Zeit kostet, die Möglichkeit bietet herunter zu kommen, man jedoch ziemlich sicher hinterher nicht viel geändert hat – sondern ganz vielleicht weiter in der Idee, was man will oder auch nicht. Ist man das in ersterem Fall nicht auch?

Was jedoch, wenn man im zweiten Fall vielleicht eine Aushilfsarbeit hat, einiges weniger kostet, Fahrzeit spart und man mehr als 1 sozialen Kontakt hat, jedoch nicht etwas probieren kann, was man vielleicht für wirklich zukunftsfähig hält und durch die größere Entfernung der Umzug komplizierter und kostspieliger ist? Wie kommt man weiter?

Oder was, wenn man keine Ahnung hat wohin man in einer teuren Stadt soll, in der man was probieren könnte. Kein brauchbares Semesterticket, keine Aussicht auf Job, dafür Studiengebühren und höhere Entfernungen und Fahrkosten?

Connection disrupted

Du hast keine Zeit.
Dir geht es nicht gut.
Du möchtest etwas ändern.
Du hast Angst vor Veränderung, vor Verlust.

Du hast viele Möglichkeiten.
Du möchtest alles, möchtest zu viel.
Du musst dich entscheiden.
Du willst es richtig machen.

Du spürst Erwartungen.
Du belastest andere.
Du bist verzweifelt.
Du hast doch keine Zeit.

Du fühlst… nichts, niets, nada, nothing.
Du musst du dich entscheiden.